Willkommen beim TTV Sierndorf

Meisterplayoff: Am 27.3. kommt Salzburg!

Eine Vorschau auf die Playoffs! Der Spielplan ist da!

Nach dem fulminanten sechsten Platz im Grunddurchgang beginnen am 27. März die Playoffs für das Bundesliga-Team des TTV Sierndorf.

 

Salzburg ist der erste Gegner, der daheim am 27. März empfangen wird. Im Grunddurchgang gab es ohne Tomas Janci eine herbe 0:6-Niederlage gegen die Mozartstädter rund um den Ungarn Zoltan Zoltan. "Wir brennen auf eine zweite Auflage dieser Begegnung. Ohne Tomas Janci nach Salzburg zu fahren und dann 0:6 abgewatscht zu werden, schmerzte doppelt. Dazu kamen äußerst spezielle Spielverhältnisse in Salzburg. Ich bin gespannt, ob sich unser Heimvorteil ähnlich positiv auswirkt", sehnt Obmann Albert Wilder diese Begegnung herbei.

 

In der 2. Runde geht die Reise am 10. April nach Kufstein. Gegen die Tiroler gelang daheim ein 5:5-Unentschieden, obwohl Tomas Janci gegen Andras Podpinka auf verlorenem Posten stand. Dafür sprang Martin Kinslechner mit zwei Siegen in die Presche.

 

Am 17. April folgt das zweite und zugleich letzte Heimspiel der Saison. Der TTV Sierndorf empfängt die Gäste aus Neusiedl am See mit dem ungarischen Linkshänder Krisztian Szabo und dem jungen Duo Michael Seper und Phillip Enz. "Gegen Neusiedl gibt es immer spektakuläre Begegnungen. Vom Niveau her sind sich beide Teams auf Augenhöhe und mit Tomas Janci bzw. Krisztian Szabo gibt es jeweils einen Top-Spieler in beiden Reihen", so Wilder. Die letzte Begegnung konnten die Sierndorfer in Neusiedl für sich entscheiden.

 

Gleich am nächsten Tag (Sonntag, 18.4. - aktuell ist dieses Spiel noch mit 13.5. im System eingetragen - Verschiebung wurde beantragt) geht es auswärts gegen St. Veit im NÖ-Derby weiter. Das Team mit Berny Kranabitl, Thomas Coufal und Philip Schwab ging zwar in Sierndorf leer aus, allerdings wird es eine Premiere für den TTV auswärts in St. Veit anzutreten und daher sind Prognosen schwierig abzugeben. Einzig Dominik Tarmann hat Heimvorteil, denn der junge TTVler wohnt in St. Veit, was die Begegnung für ihn ganz speziell machen wird. 

 

In die letzte Runde geht es am 2. Mai, wenn Wels am Spielplan steht. Auch hier erwarten wir ein Duell auf Augenhöhe, wobei die Kaderbreite der Welser diese Mannschaft äußerst unberechenbar macht. "Der Kader ist zwar breit, aber schlimmer als bei der Hinrunde kann es kaum werden, als gegen uns mit Dominique Plattner und Gabor Böhm beide Spitzenspieler antraten. Einzig Julian Rzihauschek hat beim Match gegen uns gefehlt, aber vielleicht klappt es ja in den Playoffs", fasst TTV-Obmann Albert Wilder zusammen.

 

In einer Rangliste führen die Sierndorfer sogar noch vor Playoff-Beginn und zwar in der Doppelrangliste. Martin Kinslechner und Tomas Janci sind im Doppel bisher eine Bank gewesen und haben alleine in den Playoffs vorab eine 4:0-Doppelbilanz aus dem Grunddurchgang. Keine Mannschaft kommt an diesen Wert heran. "Wer so ein Doppel besitzt, hat stets ein Ass im Ärmel, wenn es in die Entscheidungsphase geht", zeigt sich Wilder zum Abschluss selbstbewusst.

Trauer um unseren Gustl

August Gustl Kurz
August Gustl Kurz

Am 2. März 2021 ereilte uns die schreckliche Nachricht: Unser Gustl (August Kurz) ist nicht mehr und verstarb mit 66 Jahren am Samstag, 27.2.

 

Gustl war ein Tischtennis-Spätstarter und stieß im Jahr 2015 zu uns. Mit viel Eifer besuchte er regelmäßig unser Vereinstraining und fand dort viele Freunde. Kein Wunder. Man musste Gustl einfach mögen. Er war immer freundlich und ruhig. An der Platte spielte er mit jedem Trainingspartner, egal ob alt oder jung. Bei Veranstaltungen konnten wir stets mit ihm rechnen. Nicht nur als Besucher, sondern auch als Helfer, der gerne Aufgaben erledigte und somit ehrenamtlich die Aktivitäten des Vereins unterstützte.

 

Seine lebensbejahende Art bewahrte er sich trotz seiner schweren Erkrankung, die ihn am Ende leider auch dazu zwang, nicht mehr dem Tischtennissport nachzugehen. In der Gemeinde traf man ihn zumeist in Begleitung seiner Elfi Hofmann an. Gemeinsam mit ihr und seinen Lieben trauern wir um Gustl, der sich einen Platz in unseren Herzen redlich verdient hat. Wir werden immer an die schöne Zeit mit ihm denken und vermissen ihn.

Hört man uns? Ohne Tischtennis kann man leben - aber mehr schlecht als recht

Obmann Albert Wilder zum aktuellen Sport-Ungeschehen
Obmann Albert Wilder zum aktuellen Sport-Ungeschehen

Ein Kommentar von Obmann Albert Wilder

 

Als der Lockdown um den 26. Oktober verkündet wurde, war es absehbar, dass es lange dauern wird, ehe wir wieder zum Schläger greifen dürfen. Diese Befürchtungen haben sich vier Monate später bewahrheitet. Leider sind wir als Tischtennisverein Sierndorf, genauso wie alle anderen Sportvereine, von politischen Entscheidungen abhängig, die uns derzeit die Ausübung unserer geliebten Sportart aufgrund der vorherrschenden gesundheitlichen Gefährdung durch das Corona-Virus und seine Mutanten verbieten. Uns sind mit Ausnahme des Spitzensports aktuell die Hände komplett gebunden.

 

Lasst uns endlich wieder unseren Beitrag leisten! Wir hoffen, dass die zuständigen Ministerien möglichst bald eine Lösung für den Hallensport finden und unter entsprechenden Vorgaben - zumindest in einer reduzierten Form - wie wir es im Herbst hatten (6 oder 10 Personen pro Hallenteil) - den Hallensport wieder für alle öffnen. 

 

Möglichkeiten zur Vermeidung einer Ansteckung sind in jedem Fall gerade in unserer Sportart vorhanden und können sofort voll ausgeschöpft werden. Denkt man bloß an die vielen, kostenlosen Corona-Testmöglichkeit, die es aktuell gibt. Alleine in der Sierndorfer Volksschule am Mittwoch ab 15 Uhr gibt es dieses Angebot, was sich genau mit unserem Haupttrainingstag deckt. Der Corona-Test wäre damit zu 100 % aktuell. Ebenso werden uns die kommenden, wärmeren Temperaturen das laufende Lüften der Halle wieder ermöglichen und die Reduzierung auf sechs oder zehn Personen pro Hallenteil würde mehr Platz bedeuten als es der Handel mit 20 m² pro Person aktuell vorsieht und wo Mindestabstände in der Realität häufig unterschritten werden. Dazu kommt bei uns die Gewährleistung, dass wir einen Mindestabstand sogar überschreiten, alleine aufgrund der Tischmaße mit 2,74 m (!) Länge. Zusätzlich verfügt unsere moderne Turnhalle in Sierndorf über eine Lüftungsanlage und über eine sehr hohe Raumhöhe. Ebenso bilden die Garderoben keine Gefahr. Wir können bei Bedarf unsere Mitglieder auf fünf Garderoben aufteilen, wenn es sein muss. Das Spielmaterial wird laufend desinfiziert. Auf Shakehands wird verzichtet. Und das Tragen der FFP2-Maske sowie das Führen einer Anwesendenliste (Stichwort Contact-Tracing) kann ebenso abseits der Tisches zur Reduktion einer Infektionsgefahr genützt werden. 

 

Wie man sieht, wären wir zu jeder Maßnahme bereit, um unseren geliebten Sport wieder ausüben zu dürfen. Selbstverständlich weiß ich und möchte das extra betonen, dass solche Entscheidungen in den zuständigen Ministerien getroffen werden. Dennoch sehen wir uns gezwungen, für unseren Sport jetzt einzutreten und um Lösungen zu ringen, damit die jahrzehntelange Vereinsarbeit sämtlicher Vereine im Nachwuchs-, Breiten- und Seniorensport nicht vollkommen zerstört wird.

 

Depression, Übergewicht und Bewegungsmangel wurden von Corona nicht abgelöst. Sie sind nach wie vor als Zivilisationskrankheiten vorhanden und werden durch die Abwesenheit der Sportvereine jetzt befeuert. Jahre später werden wir diese Meldungen in den Nachrichten hören und mit großem Erstaunen wird man sich wundern, warum es dazu gekommen ist. Wir können sofort einen Beitrag für die Gesellschaft leisten, wenn wir endlich wieder dürfen.

Top 50-Klub 2021 - WIR SAGEN DANKE!

Ein großer Dank gehört unseren Top 50-Klub-Teilnehmern 2021! Das neue Transparent ist bereits gedruckt und befindet sich schon in unseren Händen. Virtuelle Premiere feierte es bei unseren Livestreams der Bundesliga am Wochenende, wo wir es einblendeten.
Ein großer Dank gehört unseren Top 50-Klub-Teilnehmern 2021! Das neue Transparent ist bereits gedruckt und befindet sich schon in unseren Händen. Virtuelle Premiere feierte es bei unseren Livestreams der Bundesliga am Wochenende, wo wir es einblendeten.

Oberes Playoff tritt Welle der Berichterstattung los

Tomi Janci führte sein Team dorthin, wo es jetzt steht: in das Spitzenfeld der 2. Bundesliga. Copyright: Österreichische Tischtennis Bundesliga/ JM Foto
Tomi Janci führte sein Team dorthin, wo es jetzt steht: in das Spitzenfeld der 2. Bundesliga. Copyright: Österreichische Tischtennis Bundesliga/ JM Foto

Unser Einzug ins obere Playoff blieb nicht unbemerkt. Auf der Seite der österreichischen Bundesliga www.ttbundesliga.at wurde uns in der Rundenrückschau viel Platz eingeräumt:

 

https://www.ttbundesliga.at/berichte/detail/data/ttv-sierndorf-qualifiziert-sich-in-letzter-minute-fuer-das-obere-play-off

 

Ebenso berichten die Korneuburger und Hollabrunner NÖN diese Woche über den TTV Sierndorf. Auf Facebook erhielten wir viele Glückwünsche aus allen Ecken Österreichs für unsere großartige Leistung am Wochenende.

TTV zündet Turbo ins Spitzenfeld!

Eine unglaubliche Wende nahm die Meisterschaft der 2. Bundesliga am Wochenende. Mit Leoben und Gratwein standen dem TTV zwei starke, aber lösbare Aufgaben ins Haus. Gegen Leoben am Samstag profitierten die Sierndorfer von einem unglücklichen Schritt der gegnerischen Nummer 1, Thomas Probst, in dessen ersten Einzel gegen Martin Kinslechner. Im fünften Satz bei 8:6 für Thomas Probst kippte sein linkes Knie weg. Sofort ging der Leobener mit Schmerzen zu Boden und musste seine Spiele verletzt aufgeben. Danach ging es Schlag auf Schlag für Sierndorf, da auch Dominik Tarmann gegen Simon Zündel gewann, Tomas Janci und Martin Kinslechner in weiterer Folge auch kein Spiel mehr abgaben und lediglich Tarmann gegen Bernhard Michael verlor. In Summe endete die Begegnung glatt mit 6:1 für Sierndorf. "Nach dem klaren Sieg gegen Leoben blieb mir nichts mehr übrig als die Tabelle zur Hand zu nehmen und da waren wir plötzlich auf Platz sieben, womit zum ersten Mal ein Auge Richtung oberes Playoff geschielt hat", so Obmann Albert Wilder. "Wir haben aus den vergangenen Saisonen gelernt als wir einen medialen Hype um Entscheidungsspiele gemacht haben und dann bitter gescheitert sind. Über das obere Playoff sprachen wir nicht - nicht einmal innerhalb der Mannschaft", betont Wilder.

 

Am Sonntag kam es dann zum Duell mit dem TTC Gratwein. Gegen die kompakte steirische Mannschaft mit der stabilen Nummer eins Philipp Buchreiter, dem Routinier Lukas Nepozitek, der als Linkshänder über mächtige Angriffsschläge verfügt und dem schnörkellosen Linkshänder-Nachwuchsmann Philipp Walter, bedurfte es einer starken Leistung der Sierndorfer. "Wir haben einen Janci" könnte man ein Marvel-Filmzitat auf Sierndorf umlegen, womit der Unterschied zu den Gegnern bereits auf dem Tisch lag. Der slowakische Olympionike im Dienste der Sierndorfer gewann seine drei Einzel auf seine unwiderstehliche Art: Mit platzierten Flips, perfekten Blocks und einer perfekten Spielübersicht. Für weitere Siege sorgten Martin Kinslechner und Dominik Tarmann gegen Philipp Walter. Leider scheiterte Martin Kinslechner an Lukas Nepozitek bei 5:3 für Sierndorf. Der Gratweiner Linkshänder riss von beiden Seiten gewaltig durch und traf zu viel für Kinslechner, der erst im fünften Satz unterlag.

 

Damit kam das letzte Ass der Sierndorfer zum Stechen: das Doppel mit Tomas Janci und Martin Kinslechner weist eine Bilanz von 7:2 vor dieser Begegnung auf. Den Sierndorfern standen mit Buchreiter/Nepozitek ein Doppel mit einer geschätzten Körpergröße von vier Meter gegenüber. Man musste aber anhand der bisherigen Bilanz gewarnt sein: dieses Doppel war ungeschlagen! Diese Bilanz konnten die Gratweiner gleich zu Beginn auch bestätigen und den ersten Satz 11:7 für sich entscheiden. Doch die Sierndorfer änderten die Taktik und übernahmen immer mehr das Geschehen an der Platte und holten sich den zweiten Satz mit 11:7 und den dritten Satz mit 11:6. Im vierten Satz zündeten die Sierndorfer bei 4:4 den Turbo auf 8:4. Es folgten vier Matchbälle bei 10:6. Drei davon wehrten Buchreiter/Nepozitek erfolgreich ab. Bei 10:9 legte Janci das Service von Buchreiter kurz ab, Nepozitek spielte kurz zurück und Kinslechner flippte Buchreiter in die tiefe Vorhand an. Der Steirer verzog und das 6:4 für Sierndorf war perfekt!

 

Mit diesem Sieg platzierte sich Sierndorf in der Tabelle nun auf dem großartigen sechsten Platz, der zugleich den letzten Platz für das obere Playoff bedeutet. Wie knapp alles ist, zeigt ein Blick auf die Tabelle: Auf Rang sieben befindet sich Kapfenberg mit gleich vielen Punkten wie Sierndorf und nur einer minimal schlechteren Einzelbilanz. Jetzt erwartet der TTV mit Spannung die Auslosung des oberen Playoffs. "Wir sind zwar Sechster, aber jetzt zählen nur mehr die unmittelbaren Partien gegen die Playoff-Gegner und hier sieht es echt gut für uns aus", freut sich Wilder. In Summe nehmen die Sierndorfer gegen die fünf Gegner (Kufstein, Wels, Salzburg, Neusiedl und St. Veit) einen Sieg, drei Unentschieden und eine Niederlage mit. Unter diesen Voraussetzungen kann das Playoff durchaus positiv erwartet werden. "Wir fürchten uns vor niemandem und haben gegen alle Teams realistische Chancen, wie wir im Grunddurchgang bewiesen haben", so ein zufriedener Obmann Albert Wilder.

Kantersieg gegen Leoben

Dominik Tarmann in Siegerpose nach seinem Sieg gegen Simon Zündel.
Dominik Tarmann in Siegerpose nach seinem Sieg gegen Simon Zündel.

Thomas Probst von Leoben war der Unglücksrabe im Spiel gegen Sierndorf. Die Nummer 1 der Steirer verletzte sich am Knie in seinem ersten Spiel gegen Martin Kinslechner im fünften Satz und musste verletzungsbedingt seine Spiele abgeben. Damit öffnete sich für Sierndorf die Türe zu einem glatten Sieg. Am Ende hieß es 6:1 für Sierndorf. Tomas Janci schlug Bernhard Michael. Dominik Tarmann gewann gegen Simon Zündel und Martin Kinslechner setzte sich ebenfalls gegen Zündel durch. Einzig Michael sorgte für den Ehrenpunkt der Leobener gegen Dominik Tarmann.

 

Damit ist eine Platzierung im mittleren Playoff fixiert für Sierndorf. Gegen Gratwein folgt am Sonntag um 10 Uhr die letzte Sierndorfer Begegnung im Herbstdurchgang der Meisterschaft in der 2. Bundesliga. Der TTV überträgt live per Facebook.

Mittleres Playoff in Sicht

Martin Kinslechner, Tomas Janci und Dominik Tarmann bejubelten zuletzt ein 6:1 gegen Guntramsdorf und ein 5:5 gegen Gumpoldskirchen.
Martin Kinslechner, Tomas Janci und Dominik Tarmann bejubelten zuletzt ein 6:1 gegen Guntramsdorf und ein 5:5 gegen Gumpoldskirchen.

Nicht ganz perfekt, aber solide. So kann man das vorletzte Wochenende des Grunddurchgangs der 2. Bundesliga aus Sierndorf-Sicht zusammenfassen. Am Samstag gelang auswärts ein 6:1-Kantersieg gegen Guntramsdorf. Daran gibt es nichts zu meckern. Guntramsdorf musste auf seine Nummer 1 Yuriy Matviychuk verzichten. An seiner Stelle spielte Oldstar Wolfgang Schober. Tomas Janci und Martin Kinslechner blieben ohne Ausnahme siegreich. Dominik Tarmann besiegte im Nachwuchsduell Julian Fellinger und unterlag Marius Mandl.

 

Tags darauf stand Gumpoldskirchen am Spielplan. Auch diese Mannschaft hatte Verletzungspech. Abwehrspieler Franz Kraus-Güntner fiel aus. Mit drei jungen Spielern stellten die Gumpoldskirchner dennoch eine motivierte Mannschaft, die angeführt von Christopher Krämer auch über eine schlagkräftige Nummer 1 verfügte. Krämer spielte dann sogar 3:0, was uns das Leben deutlich erschwerte. Bei 4:5 mussten wir ins Entscheidungsdoppel, wo Janci/Kinslechner mit 3:1 gegen Christopher Krämer/ Lukas Krämer gewannen.

 

In der letzten Doppelrunde der 2. Bundesliga empfangen wir am kommenden Wochenende die zwei steirischen Teams aus Leoben und Gratwein. Beide Teams befinden sich in Reichweite. Mit dem Heimvorteil im Rücken hoffen wir auf Punkte in diesen beiden Begegnungen. Nach dem Grunddurchgang erfolgt eine Einteilung in Playoffs, wobei wir mit einem Platz im mittleren Playoff mittlerweile rechnen dürfen.

Hollabrunner NÖN berichtet über Neo-Göllersdorfer Kinslechner

Bester Spieler aus dem Bezirk Hollabrunn ist TTV-Bundesliga-Crack Martin Kinslechner. Der gebürtige Sierndorfer übersiedelte in den Nachbarbezirk.
Bester Spieler aus dem Bezirk Hollabrunn ist TTV-Bundesliga-Crack Martin Kinslechner. Der gebürtige Sierndorfer übersiedelte in den Nachbarbezirk.

News vom Top 50-Klub: Livestream & Facebook-Kampagne

Gute alte Zeit. Den Top 50-Klub 2020 konnten wir bei unserem Tischtennis-Turnier präsentieren. Heuer sind kreative Lösungen gefragt.
Gute alte Zeit. Den Top 50-Klub 2020 konnten wir bei unserem Tischtennis-Turnier präsentieren. Heuer sind kreative Lösungen gefragt.

Wer 2021 noch beim "Top 50-Klub 2021 des TTV Sierndorf" mitmachen möchte, sollte sich sputen, denn der Annahmeschluss steht mit 31.1. kurz bevor.

 

"Wir wissen noch nicht, wie und wann wir das neue "Top 50-Klub 2021"-Transparent unseren Teilnehmern präsentieren können, daher gingen wir schon jetzt mit einer täglichen Facebook-Kampagne in Vorlage. Unser Schriftführer Christopher Stranzl macht das ganz ausgezeichnet und stellt jeden Tag andere Top 50-Klub-Teilnehmer auf unserer Facebook-Seite 'TTV Sierndorf' vor", freut sich Obmann Albert Wilder über den bisherigen Projektverlauf. "Wir sehen den Top 50-Klub schließlich nicht als Spendentool, sondern wollen unseren Teilnehmern helfen, möglichst viele Menschen zu erreichen", ergänzt Stranzl.

 

Außerdem verbesserte der TTV seinen Bundesliga-Livestream und zeigt das Top 50-Klub-Transparent nun auch virtuell im Facebook-Livestream. Je nach Begegnung werden per Livestream 500 bis 2.500 Personen erreicht. "Die laufende Verbesserung des Livestreams liegt uns am Herzen. Er ist quasi unsere Auslage und sorgt für eine bisher nicht dagewesene Reichweite", betont Wilder.

 

Eine weitere Steigerung der Bekanntheit des Vereins erfolgt über die laufende Berichterstattung in der NÖN. Auch hier wird sich künftig mehr tun: Mit Martin Kinslechner ist einer unserer Bundesliga-Asse in den Bezirk Hollabrunn übersiedelt. Künftig wird somit auch die Hollabrunner NÖN über die Ereignisse der Sierndorfer Bundesliga-Spieler berichten. Ein Faktor, der Sierndorf zu mehr Prominenz im unmittelbaren Umland verhelfen wird.

Hier sehen Sie einen Screenshot unseres Facebook-Livestreams. Auch der Top 50-Klub wird darin präsentiert.
Hier sehen Sie einen Screenshot unseres Facebook-Livestreams. Auch der Top 50-Klub wird darin präsentiert.